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Das ist hart, denn Rossini war immer einerder größten Gourmands. Meyerbccr ist just dasGcgentheil; wie in seiner äußeren Erscheinung,so ist er auch in seinen Genüssen die Bescheiden-heit selbst. Nnr wenn er Freunde geladen hat,findet man bei ihm einen guten Tisch. Als icheinst ü In kortuue clu pot bei ihm speisen wollte,sand ich ihn bei einem ärmlichen Gerichte Stock-fische, welches sein ganzes Diner ausmachte; wienatürlich, ich behauptete, schon gespeist zu haben.
Manche haben behauptet, er scy geizig. Diesesist nicht der Fall. Er ist nur geizig in Ausga-ben, die seine Person betreffen. Für Andere ister die Freigebigkeit selbst, und besonders unglück-liche Landsleute haben sich derselben bis zumMißrauch erfreut. Wohlthätigkeit in eine Haus-tugend der Mcyerbeer'schcn Familie, besondersder Mutter, welcher ich alle Hülfsbedürftigen,und nie ohne Erfolg, auf den Hals jage. Diese