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und die Zeit, die immer ihre Leute zu wählenweiß, hat ihn tnmultnarisch auf's Schild gehoben,und proklamirt seine Herrschaft und hält mit ihmihren fröhlichen Einzug. Es ist eben keine be-hagliche Position, solcher Weise im Triumph ge-tragen zn werden: durch Ungeschick oder Unge-schicklichkeit eines einzigen Schildhalters kann manin ein bedenkliches Wackeln gerathcn, wo nichtgar stark beschädigt werden; die Blumenkränze,die Einem an den Kopf fliegen, können zuweilenmehr verletzen als ergnicken, wo nicht gar be-sudeln, wenn sie ans schmutzigen Händen kommen;und die Ucberlast der Lorbeeren kann Einemgewiß viel Angstschweiß auspressen. . . Rossini,wenn er solchem Zuge begegnet, lächelt überausironisch mit seinen feinen, italienischen Lippen,und er klagt dann über seinen schlechten Magen,der sich täglich verschlimmere, so daß er garNichts mehr essen könne.