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keine Rechenschaft davon geben, nnd die wahremusikalische Kritik ist eine Erfahrungswissenschaft.

Ich kenne nichts Unerquicklicheres, als eineKritik von lVlonsienr tstotiL, oder von seinemSohne, Nonsieur k'oetus, wo a priori, auslezten Gründen, einem musikalischen Werke seinWerth ab- oder zuraisonnirt wird. DergleichenKritiken, abgefaßt in einem gewissen Argot undgespickt mit technischen Ausdrücken, die nicht derallgemein gebildeten Welt, sondern nur den ere-cutirenden Künstlern bekannt sind, geben jenemleeren Gewäsche ein gewisses Ansehen bei der großenMenge. Wie mein Freund Detmold, in Be-ziehung auf die Malerei, ein Handbuch geschriebenhat, wodurch man in zwei Stunden zur Knnst-kenncrschaft gelangt, so sollte Jemand ein ähnlichesBüchlein in Beziehung ans die Musik schreiben,und, durch ein ironisches Vokabular der musikali-schen Kritikphrasen und des Orchesterjargons, dem