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lers, der seine Leidensgeschichte est unterbrechenmuß, um mit einem ck-rLss?.! oder ou nvnntckoux! in die Tanzreihcn einzuspringen und mit-zutanzen. Die Tanzmusik, die melodramatischMcn Ehcstandögeschichtcn als Accompagnementdient, diese sonst so heiteren Tone, schneideneinem hier ironisch gräßlich ins Herz. Ich habenicht in das Gelächter der Zuschauer einstimmenkönnen. Gelacht habe ich nur über den Schwie-gervater, einen alten Trunkenbold, der all seinHab und Gut verschluckt und endlich bettelngehn muß. Aber er bettelt höchst humoristisch.Er ist ein dicker Faulwanst mit einem rothvcr-soffenen Gesichte, und an einem Seile führt ereinen räudigen, blinden Hund, welchen er seinenBelisar nennt. Der Mensch, behauptet er, sepundankbar gegen die Hunde, die den blindenMenschen so oft als getreue Führer dienten; eraber wolle diesen Bestien ihre Menschenliebe ver-