Volke hcirathet. Der Vetter wird ihr Liebhaber,die Schwiegermutter bildet mit diesem und dergetreuen Gemahlin die Hauöoppvfition gegen denEhemann, den ihr Lurns und die schlechte Wirth-schast in Armuth stürzen. Um den Lebensunter-halt für seine Familie zu gewinnen, muß derUnglückliche endlich au der Barriere eine Tanz-bude für Lumpengesindel eröffnen. Wenn dieQuadrille nicht vollzählig ist, läßt er sein sieben-jähriges Söhnchcn mittanzcn, und das Kindweiß schon seine Pas mit den liederlichsten Pan-tomimen des Chahütö zu variircn. So findetihn ein Freund, und während der arme Mann,mit der Violine in der Hand, fiedelnd und sprin-gend die Touren angibt, findet er manchmaleine Zwischenpause, wo er dem Ankömmling seineEhestandSnöthen erzählen kann. Es gibt nichtsSchmerzlicheres, als der Contrast der Erzählungund der gleichzeitigen Beschäftigung des Erzäh-
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4 (1840)
Seite
282
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