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und schaut er so sehnsuchtsvoll nach den Ruhe-stätten der Abgeschiedenen. Sein einziges Ver-gnügen besteht in Tabak und Rosen, und vonlezteren weiß er die schönsten Gattungen zuziehen. Er hat diesen Morgen einige Töpfe mitRoscnstöcken in das Parterre vor meinem Fenstereingepflanzt. Sie blühen wunderschön. Aber,liebster Lcwald, fragen Sie doch Ihre Frau,warum diese Rosen nicht duften? Entweder habendiese Rosen den Schnupfen oder ich.