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4 (1840)
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Landessprache, die eigentlich ein Dialekt ist, nndalle Tugenden einer aus dem Volke unmittelbarhervorgegangenen Mundart bcsizt. Die französischeSprache ist vielmehr ein Produkt der Gesellschaftnnd sie entbehrt jene Innigkeit nnd Naivetät, dienur eine lautere, dem Herzen des Volks ent-sprungene und mit dem Herzblut desselben ge-schwängerte Wortqnelle gewahren kann. Dafüraber besitzt die französische Deklamation eineGrazie und Flüssigkeit, die der englischen ganzfremd, ja unmöglich ist. Die Rede ist hier inFrankreich, durch das schwatzende Gescllschaftö-lcben, während drei Jahrhunderten so rein sillrirtworden, daß sie alle unedle Ausdrücke nnd un-klare Wendlingen, allcS Trübe und Gemeine,aber auch allen Duft, alle jene wilden Heilkräfte,alle jene geheimen Zauber, die im rohen Worterinnen und rieseln, unwiederbringlich verloren hat.Die französische Sprache, nnd also auch die fran-