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kommt eine falsche Kritik, welche das Beste, waswir an ihm loben müssen, sein Talent der sinn-lichen Gestaltung, für einen Fehler erklärt, undsie sagen: es mangle seinen Schöpfungen dieinnerliche Poesie, In pvesie intime, Umriß undFarbe seycn ihm die Hauptsache, er gebe äußerlichfaßbare Poesie, er sey materiell, kurz sie tadelnan ihm eben die löblichste Eigenschaft, seinenSinn für das Plastische.

Und dergleichen Unrecht geschieht ihm nichtvon den alten Classikern, die ihn nur mit aristo-telischen Waffen befehdeten und längst besiegtsind, sondern von seinen ehemaligen Kampfge-nossen, einer Fraction der romantischen Schule,die sich mit ihrem literarischen Gonfalonicre ganzüberwerfen hat. Fast alle seine früheren Freundesind von ihm abgefallen, und, um die Wahrheitzu gestehen, abgefallen durch seine eigene Schuld,verlezt durch jenen Egoismus, der bei der