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dem Theater und der Wirklichkeit liegt dasOrchester, die Musik, und zieht sich der Feuer-streif der Rampe. Die Wirklichkeit, nachdem siedas Tonrcich durchwandert und auch die be-deutungsvollen Rampenlichter überschritten, stehtauf dein Theater als Poesie verklärt uns gegen-über. Wie ein verhallendes Echo klingt noch inihr der holde Wohllaut der Musik, und sie istmährchenhaft angestrahlt von den geheimnißvollenLampen. Das ist ein Zauberklang und Zauber-glanz, der einem prosaischen Publikum sehr leichtals nuuatürlich vorkommt, und der doch nochweit natürlicher ist als die gewöhnliche Natur;es ist nämlich durch die Kunst crhöhcte, bis zurblühendsten Göttlichkeit gesteigerte Natur.
Die besten Tragödiendichter der Franzosensind noch immer Alerander Dümas und VictorHugo. Diesen nenne ich zulezt, weil seine Wirk-samkeit für das Theater nicht so groß und er-
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