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4 (1840)
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gegen metrische Form und gemessenen Vortrag.Wenn erstere nur in dem Alexandriner undlezterer nur in dem Zittergegröhle der älterenPeriode bestehen soll, so hätten diese Leute Recht,und die schlichte Prosa und der nüchternste Ge-sellschaftston wären ersprießlicher für die Bühne.Aber die wahre Tragödie muß alsdann unter-gehen. Diese fordert Rhythmus der Spracheund eine von dem Gesellschaftston verschiedeneDeklamation. Ich möchte dergleichen fast füralle dramatische Erzeugnisse in Anspruch nehmen.Wenigstens scy die Bühne niemals eine banaleWiederholung des Lebens, und sie zeige dasselbein einer gewissen vornehmen Veredlung, die sich,wenn auch nicht im Wortmaaß und Vortrag,doch in dem Grundton, in der inneren Feierlich-keit eines Stückes, ausspricht. Denn das Theaterist eine andere Welt, die von der unsrigen ge-schieden ist, wie die Scene von Parterre. Zwischen