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Die Hälfte des Bildes könnte ich beibehalten unddas französische Leben mit einem Milchtopfc ver-gleichen, worin tausend und abertausend Fliegenhineingestürzt sind, und die einen sich auf denRücken der andern emporzuschwingen suchen, amEnde aber doch alle zu Grunde gehen, mit Aus-nahme einiger wenigen, die sich durch Zufall oderKlugheit bis an den Rand des Topfes zu ruderngewußt, und dort, im Trockenen, aber mit nassenFlügeln, herumkriechen.
Ich habe Ihnen über den socialen Zustandder Franzosen, aus besonderen Gründen, nurwenige Andeutungen geben wollen; wie sich aberdie Verwickelung lösen wird, das vermag keinMensch zu errathcn. Vielleicht naht Frankreicheiner schrecklichen Catastrophe. Diejenigen, welcheeine Revolution anfangen, sind gewöhnlich ihreOpfer, und solches Schicksal trifft vielleicht Völkereben so gut, wie Individuen. Das französische