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4 (1840)
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man sich leichter abfinden, und höchstens erkranktdadurch der Leib, nicht die Seele!

Ein revolutionärer Frosch, welcher sich gernaus dem dicken Hcimathgewässcr erhübe und dieExistenz des Vogels in der Luft für das Idealder Freiheit ansieht, wird es dennoch im Trocknen,in der sogenannten freien Lust, nicht lange aus-halten können, und sehnt sich gewiß bald zurücknach dem schweren, soliden Geburtssumpf. An-fangs bläht er sich sehr stark auf, und begrüßtfreudig die Sonne, die im Monat Juli so herr-lich strahlt, und er spricht zu sich selber:ich binmehr als meine Landsleute die Fische, die Stockfische,die stummen Wasserthiere, mir gab Jupiter die Gabeder Rede, ja ich bin sogar Sänger, schon dadurchfühl ich mich den Vögeln verwandt, und es fehlenmir nur die Flügel . . Der arme Frosch!und bekäme er auch Flügel, so würde er sich dochnicht über Alles erheben können, in den Lüften