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oder gar die Hyäne in der Fürstengruft diealten Knochen aufwühlt . . .
Ich habe schon erwähnt, daß die Hauptmo-tive des französischen Lustspiels nicht dem öffent-lichen, sondern dem häuslichen Zustande desVolkes entlehnt sind; und hier ist das Verhält-niß zwischen Mann und Frau das ergiebigsteThema. Wie in allen Lebcnsbczügen, so sindauch in der Familie der Franzosen alle Bandegelockert und alle Autoritäten nicdcrgebrochcn.Daß das väterliche Ansehen bei Sohn undTochter vernichtet ist, ist leicht begreiflich, be-denkt man die korrosive Macht jenes Criticiömus,der ans der materialistischen Philosophie hervor-ging. Dieser Mangel an Pietät gebärdet sichnoch weit greller in dem Vcrhältniß zwischenMann und Weib, sowohl in den ehelichen alsaußerehelichen Bündnissen, die hier einen Charaktergewinnen, der sie gaizz besonders zum Lustspiele