Die Vierte tänzelt wohl hm und herUnd flüstert aus tiefem Gemüthe:„O, daß ich doch Dein Liebchen war',Du holde Menschenblüthc!"
Die Fünfte küßt des Ritters Hand',Mit Sehnsucht und Verlangen;Die Sechste zögert und küßt am EndDie Lippen und die Wangen.
Der Ritter ist klug, es fällt ihm nicht ein,Die Augen öffnen zu müssen;
Er läßt sich ruhig im MondenfcheinVon schönen Nireu küssen.
ig --
Die Dritte lacht und ihr Auge blitzt,Sie zieht das Schwert aus der Scheide,Und auf dem blanken Schwert gestütztBeschaut sie den Ritter mit Freude.