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4 (1840)
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Die Vierte tänzelt wohl hm und herUnd flüstert aus tiefem Gemüthe:O, daß ich doch Dein Liebchen war',Du holde Menschenblüthc!"

Die Fünfte küßt des Ritters Hand',Mit Sehnsucht und Verlangen;Die Sechste zögert und küßt am EndDie Lippen und die Wangen.

Der Ritter ist klug, es fällt ihm nicht ein,Die Augen öffnen zu müssen;

Er läßt sich ruhig im MondenfcheinVon schönen Nireu küssen.

ig --

Die Dritte lacht und ihr Auge blitzt,Sie zieht das Schwert aus der Scheide,Und auf dem blanken Schwert gestütztBeschaut sie den Ritter mit Freude.