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Vll.
Die Nixen
Am cinsamcn Strande plätschert die Fluth,Der Mond ist aufgegangen,
Auf weißer Dühne der Ritter ruht,Von bunten Träumen befangen.
Die schonen Nireu, im Schleyergewand,Entsteigen der Meerestiefe.
Sie nahen sich leise dem jungen Fant,Sie glaubten wahrhaftig er schliefe.
Die Eine betastet mit NeubegicrDie Federn auf seinem Barette.
Die Andre nestelt am BandclierUnd an der Waffeukette.