„Ach, Scnnora" — antwortete Don Isaak —„wer mit täppischer Hand nach einer Rose griff,darf sich nicht beklagen, daß ihn die Dornenverletzten! Wenn der Abendstern sich im blanenStrohme goldfnnkelnd abspiegelt . . ."
„Ich bitte dich um Gottcswillcn" — unter-brach ihn der Rabbi — „hör ans. . . Wennwir so lange warten sollen bis der Abendsternsich im blauen Strohme goldfnnkelnd abspiegelt, soverhungert meine Frau; sie hat seit gestern nichtsgegessen und seitdem viel Ungemach und Mühsalerlitten."
„Nun so will ich Euch nach der besten Gar-küche Israels führen" — rief Don Isaak —„nach dem Hause meiner Freundin Schnapper-Elle, das hier in der Nähe. Schon rieche ichihren holden Duft, neinlich der Garküche.O wüßtest du, Abraham, wie dieser Duft mich