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Freunde wiederholentlich die Hand und jedesmalsagte er: „Ich freue mich!"
„Und ich freue mich ebenfalls" — sprach derAndere — „wir haben uns seit sieben Jahrennicht gesehen; bey unserem Abschied war ich nochein ganz junger Gelbschnabel, und du, du warstschon so gesetzt und ernsthaft . . . Was wardaber aus der schönen Donna, die dir damalsso viele Seufzer kostete, wohlgereimte Seufzer,die du mit Lautenklang begleitet hast ..."
„Still, still! die Donna hört uns, sie istmein Weib, und du selbst hast ihr heute eineProbe deines Geschmackes und Dichtertalentesdargebracht."
Nicht ohne Nachwirkung der früheren Ver-legenheit, begrüßte der Spanier die schöne Frau,welche mit anmuthiger Güte jetzt bedauerte, daßsie durch Aeußerungen des Unmuths einen Freundihres Mannes betrübt habe.