Druckschrift 
4 (1840)
Seite
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Väter wird uns nicht verlassen. Komm herab,dn bist müde; dort unten steht bei seinem Kahneder stille Wilhelm; er fährt uns den Rhein hinauf.

Lautlos und wie mit gebrochenen Gliedernwar die schöne Sara in die Arme des RabbiHingefunken, und langsam trug er sie hinab nachdem llfer. Hier stand der stille Wilhelm, eintaubstummer aber bildschöner Knabe, der zumUnterhalt seiner alten Pflegemutter, einer Nach-barinn des Rabbi, den Fischfang trieb und hierseinen Kahn angelegt hatte. Es war aber alscrriethe er schon gleich die Absicht des Rabbi, jaes schien als habe er eben ans ihn gewartet, umseine geschlossenen Lippen zog sich das lieblichsteMitleid, bedentuugötief ruhten seine großen blauenAugen ans der schönen Sara, und sorgsam truger sie in den Kahn.

Der Blick des stummen Knaben weckte dieschöne Sara ans ihrer Betäubung, sie fühlte auf