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4 (1840)
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blinzelte ihr dieser bedeutsam mit den Augen,und schlich sich zur Thüre hinans. Die schöneSara folgte ihm ans dem Fuße; hastig ergriff derRabbi die Haud seines Weibes, eilig zog er siefort, durch die dnnkclen Gasse» Bacherachö, eiligzum Thor hinans, auf die Landstraße, die denRhein entlang, nach Bingen führt.

Es war eine jener FrühlingSuächte, die zwarlau genug und hellgestirnt sind, aber doch dieSeele mit seltsamen Schauern erfüllen. Leichen-Haft dufteten die Blumen; schadenfroh und zu-gleich selbstbcängstigt zwitscherten die Vögel; derMond warf heimtückisch gelbe Streiflichter überden dunkel hinmnrmelndcn Strom; die hohenFelscnmassen deS llfcrö schienen bedrohlich wackelndeRiescnhänpter; der Thnrmwächtcr auf Bnrg-Strahleck blies eine melancholische Weise; und da-zwischen läutete, eifrig gellend, das Stcrbeglöck-chen der Sankt-Wernerskirche. Die schöne Sara