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zur Erde wirst, bespritzte der Rabbi die jungemMädchen mit Rothwein, und es gab großesKlagen über verdorbene Halskrausen, und schallen-des Gelächter. Immer unheimlicher ward esder schönen Sara bcy dieser krampfhast sprudeln-den Lustigkeit ihres Mannes, und beklommen vonnamenloser Bangigkeit, schaute sie in das sum-mende Gewimmel der buntbclcuchteten Menschen,die sich behaglich breit hin und her schaukelten,an den dünnen Paschabrödten knopcrtcn, oderWein schlürften, oder mit einander schwatzten, oderlaut sangen, überaus vergnügt.

Da kam die Zeit wo die Abendmahlzeit ge-halten wird, alle standen auf um sich zu waschen,und die schöne Sara holte das große, silberne,mit getriebenen Goldfignrcn reichverzierte Wasch-becken, das sie jedem der Gäste vorhielt, währendihm Wasser über die Hände gegossen wurde.Als sie auch dem Rabbi diesen Dienst erwies,