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4 (1840)
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eine weitläufige Sippschaft, die alle den Rabbials Familieuhaupt betrachteten, im Hause des-selben früh und spät verkehrten, und an hohenFesttagen sämmtlich dort zu speisen pflegten.Solche gemeinschaftliche Familienmahle im Ra-binerhause fanden ganz besonders statt bcy derjährlichen Fcper des Pascha, eines uralten, wun-derbaren Festes, das noch jetzt die Inden in derganzen Welt, am Borabend des vierzehnten Tagesim Monat Nissen, zum ewigen Gedächtnisse ihrerBefrcynng aus egyptischcr Knechtschaft, folgen-dermaßen begehen:

Sobald es Nacht ist, zündet die Hausfraudie Lichter an, spreitet das Tafeltuch über denTisch, legt in die Mitte desselben drey von denplatten ungesäuerten Brodten, verdeckt sie miteiner Serviette und stellt auf diesen erhöhten Platzsechs kleine Schüsseln, worin symbolische Speisenenthalten, nemlich ein Ep, Lattig, Maprettig-