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zösischen Kricgshelden Verlangen trugen, wennsie sich das Schwert umgürteten und thatensüchtigüber die Alpen stürzten ... Ja, ja, so einGesicht war es, woraus ein Lächeln der süßestenSchadenfreude und des vornehmsten Muthwillensspielte, während sie, die schöne Dame, mit derSpitze des spanischen Rohrs den blonden Locken-bau des guten Bellini zerstörte. In diesem Augen-blick erschien mir Bellini wie berührt von einemZauberstäbchen, wie umgewandelt zu einer durch-aus befreundeten Erscheinung, und er wurde mei-nem Herzen ans einmal verwandt. Sein Gesichterglänzte im Wiederschein jenes Lächelns, es warvielleicht der blühendste Moment seines Lebens. . . Ich werde ihn nie vergessen . . . VierzehnTage nachher las ich in der Zeitung, daß Ita-lien einen seiner rühmlichsten Söhne verloren!
Sonderbar! Zu gleicher Zeit wurde auchder Tod Paganinis angezeigt. An diesem Todes-fall zweifelte ich keinen Augenblick, da der alte.