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Blendlaterne in der Hand, und bat mich schnellaufzustehn und sie zu begleiten. Nie hatte ichsie so häßlich geschn. Sie war im Hemdeund ihre verwitterten Brüste vergoldete derMondschein, der eben durchs Fenster fiel; siesahen aus wie zwch getrocknete Zitronen. Ohnezu wissen was sie begehrte, fast noch schlummer-trunkcn, folgte ich ihr nach dem Schlafgcmachihres Gatten, und da lag der arme Mann,die Nachtmütze über die Nugcn gezogen, undschien heftig zu träumen. Manchmal zucktesichtbar sein Leib unter der Bettdecke, seineLippen lächelten vor überschwenglichster Wonne,spitzten sich manchmal krampfhaft, wie zu einemKusse, und er röchelte und stammelte: Vasthi!Königinn Vasthi! Majestät! Fürchte keinenAhasveroS! Geliebte Vasthi!
Mit zornglühenden Augen beugte sich nundas Weib über den schlafenden Gatten, legteihr Ohr an sein Haupt, als ob sie seine Ge-danken erlauschen könnte, und flüsterte mir zu:
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