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1 (1849)
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in einem gesellschaftlichem Kreise, die schönenNixen, und in ihrer Mitte stand ein jungerNix, der, mit gefühlvoll belebtem Angesicht,meine Licbeslieder deklamirte. Ein stürmischerBeyfall erscholl bey jeder Strophe; die grün-lockigten Schönen applaudirten so leidenschaft-lich, daß Brust und Nacken erröthcten, und sielobten, mit einer freudigen, aber doch zugleich mit-leidigen Begeisterung:Welche sonderbare Wesensind diese Menschen! Wie sonderbar ist ihr Leben!Wie tragisch ihr ganzes Schicksal! Sie liebensich und dürfen es meistens nicht sagen, unddürfen sie es einmahl sagen, so können sie docheinander selten verstehn! Und dabey leben sienicht ewig wie wir, sie sind sterblich, nur einekurze Spanne Zeit ist ihnen vergönnt dasGlück zu suchen, sie müssen es schnell erhaschen,hastig ans Herz drücken, ehe es entflichtdeßhalb sind ihre Liebeslieder auch so zart, soinnig, so süßängstlich, so verzweiflungsvolllustig, ein so seltsames Gemisch von Freude

und Schmerz. Der Gedanke des Todes wirst

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