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1 (1849)
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welch ein gespenstisches Dasepn wir geführt,wie der Mensch in uns gespalten war und nurdie eine Hälfte ein eigentliches Leben geführt.Unsere Zeit und sie beginnt am KreuzeChristi wird als eine große Krankhcits-periode der Menschheit betrachtet werden.

Und doch, welche süße Träume haben wirträumen können! Unsere gesunden Nachkommenwerden es kaum begreifen. Um uns her ver-schwanden alle Herrlichkeiten der Welt, undwir fanden sie wieder in unserer inneren Seele in unsere Seele flüchtete sich der Dust derzertretenen Noscn und der lieblichste Gesang derverscheuchten Nachtigallen

Ich weiß das alles und sterbe an denunheimlichen Aengsten und grauenhaften Süßig-keiten unserer Zeit. Wenn ich des Abendsmich auskleide, und zu Bette lege, und dieBeine lang ausstrecke, und mich bedecke mitdem weißen Lacken: dann schaudre ich manchmalunwillkürlich, und mir kommt in den Sinn,