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1 (1849)
Entstehung
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weiter, wenn der Mann längst fertig war, daßes schien, als wollte sie das letzte Wort be-halten. Es war ein großes aber sehr mageresWeib, nichts als Haut und Knochen, ein Maulworin einige falsche Zähne klapperten, einekurze Stirn, fast gar kein Kinn und eine destolängere Nase, deren Spitze wie ein Schnabelsich herabzog, und womit sie zuweilen, wennsie Violin spielte, den Ton einer Seite zudämpfen schien.

Mein Hauswirth war etwa fünfzig Jahralt und ein Mann von sehr dünnen Beinen,abgezehrt bleichem Antlitz und ganz kleinengrünen Aeuglcin, womit er beständig blinzelte,wie eine Schildwache, welcher die Sonne insGesicht scheint. Er war seines Gewerbes einBruchbandmacher und seiner Religion nach einWiedertäufer. Er las sehr fleißig in derBibel. Diese Lektüre schlich sich in seine nächt-lichen Träume und mit blinzelnden Acugleinerzählte er seiner Frau des Morgens beim