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anders scy als ein Sarg von Fleisch, worinseine Seele sich langweilt, wie das Leben ihnvon sich stößt und auch der Tod ihn abweist:gleich einer leeren Tonne, die sich die Welleneinander zuwerfen und sich spottend einanderzurückwerfen, so werde der arme Holländerzwischen Tod und Leben hin und hergc-schlcudcrt, keins von beiden wolle ihn behalten;sein Schmerz sei tief wie das Meer, worauf erherumschwimmt, sein Schiff scy ohne Ankerund sein Herz ohne Hoffnung.
Ich glaube dieses waren ungefähr dieWorte womit der Bräutigam schließt. DieBraut betrachtet ihn ernsthaft und wirft manch-mal Seitenblicke nach seinem Conterfey. Esist als ob sie sein Geheimniß errathcn habe,und wenn er nachher fragt: Catharina, willstdu mir treu sein? antwortet sie entschlossen:treu bis in den Tod.
Bey dieser Stelle, erinnere ich mich, hörteich lachen, und dieses Lachen kam nicht von