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1 (1849)
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denn ich habe nie daran gedacht, daß er sterbenkönne.

Mein Großvater, väterlichen Seite, warder alte Herr von Schnabclcwopski; ich weißgar nichts von ihm, anßer daß er ein Menschund daß mein Vater sein Sohn war. MeinGroßvater, mütterlicher Seite, war der alteHerr von Wlrssrnski, und er ist abgemalt ineinem scharlachrothcn Sammetrock und einemlangen Degen, und meine Mutter erzählte miroft, daß er einen Freund hatte, der einen grün-seidenen Nock, rosaseidcne Hosen und weißscideneStrümpfe trug, und wüthend den kleinen Cha-peaubas hin- und hcrschwcnkte, wenn er vomKönig von Preußen sprach.

Meine Mutter, Frau von Schnabclcwopska,gab mir, als ich heranwuchs, eine gute Er-ziehung. Sic hatte viel gelesen; als sie mitmir schwanger ging, las sie fast ausschließlichden Plntarch, und hat sich vielleicht an einemvon dessen großen Männern versehen; wahr-scheinlich an einem von den Grachcn. Daher