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mit weißen Haaren und blonden Zähnen.Außerdem liefen noch zwey schöne schwarzeAugen im Hause herum, welche man Seraphinenannte. Es war mein schönes herzliebes Miih-melein, und wir spielten zusammen im Gartenund belauschten die Haushaltung der Ameisen,und haschten Schmetterlinge, und pflanztenBlumen. Sie lachte einst wie toll, als ichmeine kleinen Striimpfchen in die Erde pflanzte,in der Meinung, daß ein paar großeHosen für meinen Vater daraus hervor-wachsen würden.
Mein Vater war die gütigste Seele vonder Welt und war lange Zeit ein wunderschönerMann; der Kopf gepudert, hinten ein niedlichgeflochtenes Zöpfchen, das nicht herabhing, son-dern mit einem Kämmchcn von Schildkröte ausdem Scheitel befestigt war. Seine Händewaren blendend weiß und ich küßte sie oft.Es ist mir, als röche ich noch ihren süßenDuft und er dränge mir stechend insAuge. Ich habe meinen Vater sehr geliebt;