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1 (1849)
Entstehung
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tauschen Künstler führten kein cgoistich isolirtesKunstleben, die müßig dichtende Seele hermetischverschlossen gegen die großen Schmerzen undFreuden der Zeit; im Gcgcntheil, ihre Werkewaren nur das träumende Spiegelbild ihrerZeit, und sie selbst waren ganze Männer, derenPersönlichkeit eben so gewaltig wie ihre bil-dende Kraft; Phidias und Michelangelo warenMänner aus einem Stück, wie ihre Bildwerke,und wie diese zu ihren griechischen und katho-lischen Tempeln paßten, so standen jene Künst-ler in heiliger Harmonie mit ihrer Umgebung;sie trennten nicht ihre Kunst von der Politikdes TagcS, sie arbeiteten nicht mit kümmerli-cher Privatbegeistcrung, die sich leicht in jedenbeliebigen Stoff hineinlügt; AeschvluS hat diePerser mit derselben Wahrheit gedichtet, wo-mit er zu Marathon gegen sie gefochten, undDante schrieb seine Komödie, nicht als stehen-der Kommissionsdichter, sondern als flüchtigerGuclfe, und in Verbannung und Kricgsnoth