Druckschrift 
1 (1849)
Entstehung
Seite
13
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losen Farben konnte der Mann gemalt werden,dessen Ruhm darin besteht, daß man auf seinemGesichte nie seine Gedanken lesen konnte, ja,daß man immer das Gegenthcil darauf las.ES ist der Mann, dem wir hinten Fußtrittegeben könnten, ohne daß vorne das stereotypeLächeln von seinen Lippen schwände. ES istder Mann, der vierzehn falsche Eide geschworen,und dessen Liigentalente von allen aufeinanderfolgenden Regierungen Frankreichs benuzt wur-den, wenn irgend eine tvdtlichc Perfidic aus-geübt werden sollte: so daß er an jene alteGiftmischerin erinnert, an jene Loknsta, die,wie ein frevelhaftes Erbstück, im Hause desAugustus lebte, und schweigend und sicher demeinen Cäsar nach dem andern und dem einengegen den andern zu Dienste stand mit ihremdiplomatischen Tränkleiu. Wenn ich vor demBilde des falschen Mannes stand, den Schefferso treu gemalt, dem er mit seinen Schirlings-farben sogar die vierzehn falschen Eide in'sGesicht hinein gemalt, dann durchfröstclte mich