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1 (1849)
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XIV
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XIV

man die Steuer nicht bezahlt, und das Feld wirdeinem von Wildschaden und Jagd noch weit mehrruinirt, und unsere Kinder wurden unter die Soldatengesteckt was sollten wir thun? Sollten wir eineRevoluzion anfangen?

Zur Ehre der Menschheit muß ich hier des Mit-gefühls erwähnen, das, nach der Aussage jener Aus-wanderer, ihnen auf ihren Leidensstazionen durch ganzFrankreich zu Theil wurde. Die Franzosen sind nichtbloß das geistreichste, sondern auch das barmherzigsteVolk. Sogar die Aermsten suchten diesen unglücklichenFremden irgend eine Liebe zu erzeigen, gingen ihnenthätig zur Hand, beim Aufpacken und Abladen, liehenihnen ihre kupferneu Kessel zum Kochen, halfen ihnenHolz spalten, Wasser tragen und Waschen. Habe miteigenen Augen gesehen, wie ein französisch Bettelweibeinem armen kleinen Schwäbchcn ein Stück von ihremBrod gab; wofür ich mich auch herzlich bey ihr be-dankte. Dabey ist noch zu bemerken, daß die Fran-zosen nur das materielle Elend dieser Leute kennen;jene können eigentlich gar nicht begreifen, warumdiese Deutscheu ihr Vaterland verlassen. Denn, wennden Franzosen die Landesherrlichen Plackereyen soganz unerträglich werden, oder auch nur etwas allzustarkbeschwerlich fallen, dann kommt ihnen doch nie in den