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gemengt und verwirret sind, z. B. YoungsSatiren und Pope'S Dnnciade, quälen mitdem gleichzeitigen Genüsse entgegengesetzterTonarten. Lyrische Geister werden daherleicht satirisch, z. B. Tacitus, I.J. Rousseau,Schiller in Don Carlos, Herder; aber epischesind leichter komisch, besonders für die Ironieund die Komödie. Die Vermengung beiderGattungen hat eine moralische Seite undGefahr. Belacht mau das Unheilige, somacht man es mehr zu einer Sache desVerstandes; und das Heilige wird dannauch vor diesen unächten Richterstuhl gezogen.Züchtigt die Satire den Unverstand, so mußsie in Ungerechtigkeit übergehen und demWillen das schuld geben, was der Zufallund Schein verbricht. Hier sündigen engli-sche Satiriker; dort deutsche und gallischeKomödienschreiber, welche den Ernst des La<sters in ein Lustspiel verkehren.