Druckschrift 
1 (1804)
Entstehung
Seite
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lachende ist unendlich groß, nämlich so großals das des Verstandes oder der Endlichkeit,weil zu jedem Grade steh ein subjektiver Kon-trast erfinden lasset, der kleiner macht. Dortfindet man sich sittlich angcscsselr, hier poe-tisch freigelassen. Der Scherz kennt keinanderes Ziel als sein eignes Dasei)». Diepeelische Blüte seiner Nesseln sticht nicht,und von seiner blühenden Ruthe voll Blattersühlt man kaum den Schlag. Es ist Zufall,wenn in einem achtkomischcn Werke etwassatirisch scharf ausschlägt; ja man wird da,von in der Stimmung gestört. Wenn inLustspielen die Spieler zuweilen auf einan-der ernste Satiren sagen: so unterbrechen siedas Spiel durch die moralische Wichtigkeit,die sie dadurch einander verleihen.

Werke, worin der satirische Unwille undder lachende Scherz, wie oft in der Philo-sophie Vernunft und Verstand, in einander