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Leicht ist indcß der Uebergang und dieVermischung. Denn da der moralische Zornder Satire sich gegen die beiden Sakramentedes Teufels, gegen den moralischen Dua«lismus, nämlich gegen die Lieblosigkeitund gegen die Ehrlosigkeit zu kehrenhat: so wird sie im Kriege gegen die letzteredem Scherze begegnen, der die Eitelkeitam Unverstände beleidigt im Gefechte mitdiesem. Die Persiflage des Welttons, einerechte Mittlerin zwischen Satire und Scherz,ist das Kind unserer Zeit.
Je unpoetischer eine Nazion oder Zeit ist,desto leichter sieht sie Scherz für Satire an,so wie sie nach dem Vorigen umgekehrt dieSatire mehr in Scherz verwandelt, je unsitt«licher sie wird. Die allen Eselsfeste in denKirchen, der Geckenorden und andere Spieleder poetischem Zeit würden sich jetzt zu lau«
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