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1 (1804)
Entstehung
Seite
118
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Musik in solche zerfällte, worin Harmonie,und in solche, worin Melodie vorklingt oderkürzer ins simultane und ins successive Ueber-gewicht; so richtig, als die polarisierenden lee-ren Klassifikazionen der Scheilingischen Aesthe-tiker; aber was ist aus dieser atomistischenDürre für das dynamische Leben zu gewinnen?So kann z. B. durch die Schillersche Abthei-lung in naive Poesie (wofür objektive klarer

') S. dessen Schriften II. S. So:Im griechischenZussand macht, weil die höchste Uebereinstimmung zwi-schen Denken und Empfinden war, die möglichst vollstän-dige Nachahmung des Wirkliche» den naiven Dichter,der sentimentale erhebt die Wirklichkeit erst zum Ideal;daher reflektiret er erst über den Eindruck der Gegenstän-de auf steh, und bat die Wirklichkeit (S. 69) als Eränze,die Idee alS das Unendliche."Inzwischen mugdoch (S. iz?) iede Uvesie einen unendlichen Gehalt ha-ben; entweder unendlich in der Form, indem sie denGegenstand mit allen seinen Gränzcn darstellt (?) also ab-solute Darstellung des naiven Dichters; oder der Materienach, wenn sie alle Eränzen entfernt, Darstellung eines