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des Volks, so wie das Volk Gegenstand derPoesie; jetzt singt man aus einer Studicrstubein eine andere hinüber, das Interessanteste inbeiden betreffend. Ilm unparteiisch zu wer,den, müßte man jetzt nichts weiter dazu setzen.Aber wie viel gehet hier der Wahrheit nochzur Rundung ab ! — Eigentlich ist's schonunnütz, alle Völker — und noch dazu ihre Zeilten — und vollends die ewig wechselnden Far-benspicle ihrer Genien — d. h. ein großes,vielgegliedertcs, ewig anders blühendes Lebenan ein Paar weite Allgemeinheiten (wie pla-stische und romantische Poesie, oder objektiveund subjektive) gleichsam am Kreutze zweierHölzer festzuheften; denn allerdings ist die Ab-theilung wahr und so wahr als die ähnlicheder ganzen Natur in gerade und in krummeLinien (die krumme als die unendliche ist dieromantische Poesi») ; oder als die in Quantitätund Qualität, so richtig als die, welche alle