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Zcit die wilde Subjektivität derselben, oder desRausches und Genusses, der sein Objekt ver-schlingt und nur siel, zeigt. Dann kommt dienicht viel bessere Objektivität einer herzlosenBesonnenheit, welche heimlich nur an sich denktund stets einen Maler malt; welche das Ob-jektiv- Glas am Auge hält, das Okular-Glas aber gegen das Objekt und dadurch diesesins Unendliche zurückstellet. Allerdings ist nocheine Besonnenheit übrig, die höhere und höchste,welche wieder durch einen heiligen Geist derLiebe, aber einer göttlichen allumfassende» ge-trieben , objektiv wird.
Die Griechen glaubten, was sie sangen,Götter und Heroen. So willkürlich sie auchbeide episch und dramatisch verflochten: so un-willkürlich blieb doch der Glaube an ihre Wahr-heit; wie ja die neuern Dichter einen Casar,Kalo, Wallenstein u. s. w. für die Dichtkunstaus der Wirklichkeit, nicht für die Wirklichkeit