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aus der Dichtkunst beweisen. Der Glaube abergiebt Aniheil, dieser gicbt Kraft und Opfer desZchs. Aus der matten Wirkung der Mytho-logie auf die neuere Poesie, und so aller Göl-ter Lehren, der indischen, nordischen, derchristlichen, der Maria und aller Heiligen er-sieht man die Wirkung des Unglaubens daran.Freilich will und muß man jetzt durch eine zu-sammenfassende philosophische Beschreibung deswahrhast Göttlichen, was den Mythen allerReligionen in jeder Brust zum Grunde liegt,d. h. durch einen philosophischen unbestimmtenEnthusiasmus den persönlichen bestimmten dichte-rischen zu ersetzen suchen; indes; bleibt doch dieneuere Poeten-Zeit, welche den Glauben allerVölker, Götter, Heiligen, Heroen aufhäuft,aus Mangel an einem einzigen Gott, dcm brei-ten Saturn sehr ähnlich, der sieben Trabantenund zwei Ringe zum Leuchten besitzt und den-noch ein mattes kaltes Blei - Licht wirst, bloß
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