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Gegenstände. Zn allen Volksliedern und über»all auf Morgenstuscn, wo der Mensch nochrechten Amheil nimmt, z. V. in den Erzäh-lungen der Kinder und Wilden, will derMaler nur seinen Gegenstand darreichen,nicht sich und seine Gestelle und Malcrstöcke.Rührend ist oft dieses griechische Selbst-Verges-sen, selber da, wo der Verfasser sich seiner,aber nur als ein Objekt des Objektes erinnert;so hätte z. B. kein neuer Künstler sich so ein-fach und bedeutungslos hingestellt als Phi-dias sich auf das Schild seiner Minerva, näm-lich als einen alten Mann, der einen Steinwirft. Daher ist aus den neuer» Dichternviel vom Karaktcr der Verfasser zu errathcn;aber man erralhe z. B. den individuellenSophokles aus seinen Werken, wenn mankann.
Diesi ist die schöne Objektivität der Unbe-sonnenheit oder der Liebe. Dann bringt die
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