„er, noch dazu die idcalischen Formen hat,die der Grieche ihm und sich gebären mußte —sondern jene sinnliche Empfänglichkeit that es,womit das Kmb, der Wilde, der Landmamijeden Körper in ein viel lebendigeres Augsaufnimmt als der zerfaserte Kultur-Mensch,der hinter dem sinnlichen Auge steht mit ei-nem geistigen Sehrohre.
Eben so faßte der dichtende Grieche, nochein Jüngling der Welt, Gegenwart und Vor-zeit, Natur und Götter in ein frisches undnoch dazu feuriges Auge; — die Gölter, dieer glaubte, seine heroische Ahnen-Zeit, dieihn stolz machte, alle Wechsel der Menschheitergreifen wie Eltern und Geliebte sein jungesHerz — und er verlor sein Ich m seinemObjekte.
Aus dem kräftigen Eindruck wird Liebe undAntheil; die rechte Liebe aber ist stets objektivund verwechselt und vermischt sich mit ihrem