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schönsten Empsindungcn darzustellen sind, be-sonnene Glicdcrmanner wie aus Gräbern zu St-empeln. Mit vergnügter rnhmliebcndcr Kältewählt und bewegt z. B. der alte Schulmannseine nölhigen Muskeln und Thräucudrüscn(nach Peuzer oder Marhof), um mit einem lei-denden Gesicht voll Zähren in einer Thrcnodieauf das Grab eines Vorführers öffentlich her-abzusehen aus dem Schul - Fenster und zähltmit dem Regenmesser vergnügt jeden Tropfen.
Wie unterscheidet sich nun die göttliche Be-sonnenheit von der sündigen? — Durch denInstinkt des Unbewußten und die Liebe dage-gen.
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§. 12.
Der Instinkt des Menschen.
Das Mächtigste im Dichter, welches sei-nen Werken die gute und die böse Seele ein-bläser, ist gerade das Unbewußte. Ucberhaupt