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1 (1804)
Entstehung
Seite
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sonnenheit als solche könnt- zu groß werden - sostände ja der besonnene Mensch hinter deinsinnlosen Thier- und dem unbesonnenen Kind-,und der Unendliche, der, obwohl uns unfaßbar,nichts scyn kann, was er nicht weiß, hinter demEndlichen!

Gleichwohl muß jenem Mißverstand undVorurthei! ein Verstand undMthcil vor-undunterliegen. Denn der Mensch achtet (nachJacobi) nur das, was nicht mechanisch nach-zumachen ist; die Besonnenheit aber scheinteben immer nachzumachen und mit Willkür undHeucheln göttliche Eingebung und Empfindungnachzuspielen und folglich aufzuheben. Undhier braucht man die Beispiels ruchloser Geistes-gegenwart nicht aus dem Denken, Dichten undThun der ausgeleerten Selbstlinge jetziger Zeitzu holen, sondern die alte gelehrte Welt reichtuns besonders aus der rhetorischen und huma-nistischen in frechen kalten Anleitungen, wie die