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höchste Himmel des Affekts sich auf der Bühneäußern, wie etwan in der ersten besten Loge,nämlich nie so cinsylbig und arm. Ichmeine dicß: immer lassen die französischen undhäufig die deutschen Tragiker die Windstößedcr Affekten kommen, und entweder sagen:o ciel, oder mon clisu oder o chlsux oderItt-las, oder gar nichts, oder, was dasselbe ist,eine Ohnmacht fällt ein. Aber ganz unpo«tisch! Der Natur und Wahrheit gemäßer istgewiß nichts als eben diese einshlbige Ohn»macht. Nur wäre auf diese Weise nichts lrusiigcr zu malen als gerade das Schwerste; undder Abgrund und der Gipfel des Innerstenließen sich viel Heller und leichter ausdeckenals die Stufen dazu.
Allein da die Poesie gerade an die einesamc Seele, die wie ein geborstenes Herz sichin duukieS Blut verbirgt, näher dringen unddas leise Wort vernehmen kann, womit jede