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1 (1804)
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jetzt von solcher Weite, daß darin selber dasSeyn nur schwimmt das Gediegenste ko»,firuireud zu zerlassen; z. V. die Poesie als dieIndifferenz des objektiven und subjektiven Polszu setzen. Dieß ist nicht nur so falsch, sondernauch so wahr, daß ich frage,- was ist nichtzu polarisieren und zu indifferenzieren?

Aber dee alte unheilbare Krebs der Philo,sophie kriecht hier, daß sie nämlich auf dementgegengesetzten Irrwege der gemeinen Leute,welche etwas zu begreife» glauben, bloßweil sie es anschauen, umgekehrt da« an,zuschauen denkt, was sie nur denkt. Bei»de Verwechslunge» des Ueberschlagens mit demJnnefiehen gehören bloß der Schnellwage einerentgegengesetzten Uebung an.

Hat nun hier schon der Philosoph nichtswas für ihn doch immer etwas ist so lassetsich denken, was der Künstler haben möge,nämlich unendlich weniger. Er ist ein Koch,der die Säuern und Scharfen nach dem Demv-kritus zubereite» soll, welcher den Geschmack

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