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^ ' ^«li> derselben aus den winklichtcn Anschicßungen al«^ ^»s>d ler Salze (wiewohl die Zitronensäure so gutn>jx aus Kugeltheilen besteht) zu konflrui-reu suchte.
^ Acltere deutsche Acsthetiker, welche Kunst«
lern nützen wollten, ließen stch statt des trans-szendenten Fehlers, den Demant der Kunst zuverflüchtigen, und darauf uns seinen Kohlen-stoff vorzuzeigen, den viel leichtern zu Schuldenkommen, den Demant zu erklären als ein Ag-gregat von — Demantpulver. Man lese in Rie-dels unbedeutender Theorie der schönen Künflez. B. den Artikel des Lächerlichen nach, dasimmer aus einer „drollichten, unerwarteten,scherzhaften, lustigen Zusammensetzung" zusam-mengesetzt wird, — oder in Plattners alterAnthropologie die Dcfinizion des Humors, wel-che bloß in den Wiederholungen des WorteSonderbar besteht — oder gar in Adelung. Dieheuristischen Formeln, welche der Künstler vonundichtcrischen Geschmackslchrcrn empfängt, lau-ten alle wie eine ähnliche in Adelungs Buch
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