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1 (1804)
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dene Wege, nichts zu sagen. Der erste ist derdes Parallelffmns, auf welchem Reinhvld undandere eben so oft auch Systeme darstellen; manhält nämlich das Objekt, anstatt es absolut zukonfiruiren, an irgend ein zweites (in unsermFalle Poesie etwa an Philosophie, oder an bil-dende und zeichnende Künste) und vergleichtwillkürliche Merkmale so unnütz hin uns her,als es z. B. wäre, wenn man von der Tanz-kunst durch die Vergleichung mit der Fechrkunsteinige Begriffs beivringen wollte und deswegenbemerkte, die eine rege mehr die Füße, die anderemehr die Arme, jene sich nur mehr in krum-men, diese mehr in geraden Linien, jene für,diese gegen einen Menschen -c. Ins Unendli-che reichen diese Vergleichungen und am Endeist man nicht einmal beim Anfange. Möge derreiche warme Görres diese vergleichende Anato-mie oder vielmehr anatomische Vergleichung ge-gen eine würdigere Bahn seiner Kraft ver-tauschen!

Der zweite Weg zum ästhetischen Nichts istdie neueste Leichtigkeit, in die weitesten Termxn

KV