44
Ebbe und Flu Lh,
wir v und n gar nicht als von t abhängig angesehn hätten, so
ist die Grülse der zweiten Oscillation durch
(3Lr 2 lcj j Sin, v. Cos, v Sin, ff Cos, A. Cqs . ( — )
ausgedriickt und u, v ebenfalls bestimmt.
Hieraus erklärt sich, wie Laci.ace bemerkt, die sehr-nahe Gleichheit der Finthen, die statt finden, wenn das Ge-stirn ein Mal über, das andre Mal unter dem Horizonteist; dennwenn 1 q sehr klein ist, so müssen diese Oscillationen sehr ge-ringe werden, so wie sie es in unsern Meergegenden wirk-lich sind.
25. Oscillationen der dritten Art.
Sie harnten von dem Gliede
O
da wir schon wissen, dafs man um die Oscillationen der zwei-ten Art so klein zu erhalten, als sie wirklich sind, y beinaheals überall gleich ansehen mufs, so wollen wir y constant= 1 setzen. Setzen wir nun
** f ö ’
u = b Cos. (2nt + 2ti — 2 1 p),
v = c Sin. (2 n t -f- 2 7 1 — 2 t/i), so könnten wir, ganz demvorigen Verfahren analog fortrechnen; aber die Formeln wer-denhier einfacher, wenn man alles aufSin. rf=x zurückführt,wo dann die beiden aus M hergeleiteten Gleichungen geben
Sin. 2 d- Cos. 2 v. Gos. ( 2 n t + 2
2 ip ) , ab
y zz; a Cos. (2 n t -|- 2 te — 2 i/i),
V'
y-= a Cos. ( 2 n t -f- 2 — 2 rff),
3 r 2 L
2 P.rsc 2sr
4n 2 r 2 b -{-4n 2 r 2 cxy (!■—x 2 ) = g y ( 1—x 2 )
4 n 2 r 2 c x 2 -j- 4 n 2 r 2 b x y (1 — x 2 ) = — 2 g a';
r (l— x 2 )
4 n 2 r
c — 4n 2 r 2 x 4 4 n 2 r 2 x J
Wir hatten aber