Theorie.
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2 c6 r 2 L X 2 Cos. 2 v
JT Q 3ö ^ -
/ cl. y u Sin. $ \ / clyv\
y = + ^ «i.co;: -h ) \—dir)’ also,etzt
oder endlich
0=„»(1~*=) (£,)-«* (ii)
+ «.(a*»-8+ —r^X
Diese Gleichung läfst sich nun aullösen, indem manaa = Ax 2 -f- Bx 4 + C x 6 4" etc. setzt. Dadurch findetr 2 L Cos. 2 V
man A = f - 3 -; aher B bleibt, wenn man die
§ Q
Coefficienten Von x 4 gleich setzt, unbestimmt, und muTs erstdadurch gefunden werden, dafs man die folgenden Glieder be-2 n 2 r 2
, ... B g 1
trachtet, die -r- = —- r =—
A _ „ C
B
C
B
2 n 2 r 2
ll
('-<)
m-c-l und so Weiter geben *, hieraus erhält
man B in einen Ivettenbruch verwandelt und dann auch dieübrigen Coefficienten.
Diese Oscillationen der dritten Art hängen also Von derTiefe des Meeres ab , und würden selbst auf einer ganz mitWasser bedeckten Erde sehr verschieden seyn, je nachdemdie Wasserschicht mehr oder minder tief ist. Diese Ungleich-
1
heit ist so grofs, dafs zum Beispiel für 1 = —-r, welches
7 2.2.) v)
Tw ]’* v
=0, 4-— ist, die ganze Fluthliöhe unter dem Aequator bei
<T °
Ö
Neumond und Vollmond 34 Fufs 3 Zoll, bei doppelt so gro-fser Tiefe dagegen 5 Fufs 10 Zoll wird. AV enn die Tiefe desMeeres gröfser angenommen wird, so nimmt die Fluthliöhe ab,aber die Grenze dieser Abnahme ist diejenige Höhe = 36, 4Zoll, welche statt fände, wenn das Meer in jedem Augenblickdie Gestalt des Gleichgewichts annähme.
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