Druckschrift 
3 (1827) E
Entstehung
Seite
42
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Ebbe und FlutJi.

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2nr 2 Sin. ffCos. ff

und

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Ut/ Vd re /~

-}-2nr 2 Sin.fICos. ff

r 2 Sin. 2 ff.

Wenn nun hier in der letzten Gleichung, nach demGleichheitszeichen, kein anderer von n abhängiger Factorvor-konnnt, als Sin. (it + re — A), so mufs eben dieser Factorsich auch als der einzige von n und t abhängende in demfinden, rvas vor dem Gleichheitszeichen steht, und deshalbmüssen u und v die angenommenen Werthe haben. Hierauserhellet aber auch, wie man voraus sehen konnte, dafs diefür [y angenommene Form einen Genüge timenden Werth gebe.Hierbei ist denn auch noch die Bemerkung zu erwähnen,dafs es nicht nothwendig ist, das vollständige Integral un-serer Gleichungen zu linden, sondern dals ein blofs Genügetimender Werth zureicht. Der vollständige Werth müfste

vom anfänglichen Zustande des Flüssigen abhängen würde;aber'gewifs ist in den Erscheinungen der jetzigen Oscillationennichts mehr von jdem kenntlich, was von dem anfänglichen Zu-stande abhing, und es kommt daher auf jene Functionen garnicht an.

Die Gleichung IV lafst sich so ausdrücken:

O

abhängig annimmt, also nur den Fall betrachtet, wo die spliä-roidische Wasserschicht eine blofs von der geographischenBreite abhängige Tiefe hat.

In den beiden aus der Gleichung M hervorgegangenen

o o o o

Gleichungen sollte man eigentlich darauf Rücksicht nehmen,dafs i von n verschieden ist, und sollte die verschiedenenGlieder nachher in eins vereinigen ; aber um hier nur die Haupt-ziige der Theorie zu verfolgen, will ich es ansehen, als obn = i wäre, was immer beinahe statt findet, da die eigeneBewegung des Gestirns gering ist. Dann würden jene zweiaus hl hervorgegangenen Gleichungen mit Hülfe der für u, v,angenommenen Werthe.

nämlich zwei unbestimmte Functionen enthalten, deren Werth

d. Cos. ffd. y b Sin. ffd Cos. ff

d. y u Sin. ef

, also nun durch:

^ — y c, wenn man y als von n un-